In diesem Beitrag mit Video geht es darum, warum du produktiver arbeiten kannst, wenn du deine Stärken nutzt.

Es gibt ganz viele Tipps zur Steigerung der Produktivität. Beispielsweise „Schalte sämtliche Störfaktoren aus“, „Mach dir einen guten Plan“, “ Sorge für ein entspanntes Arbeitsumfeld“ und so weiter.

Die sind alle gut und hilfreich. Doch wenn du von vorneherein keine Lust hast zu arbeiten. Oder du dir schwer damit tust, weil es einfach nicht dein Thema ist. Und du gedanklich schon halb im Feierabend bist, weil du es nicht erwarten kannst bis du aus dem Büro rauskommst. Tja dann nützen diese ganzen hilfreichen Tipps auch nicht viel.

Deshalb ist es so wichtig, dass du deine Positionierung, besser noch dein gesamtes Business als Unternehmer nach deinen Talenten und Stärken ausrichtest.

Denn wenn du deine Stärken nutzt, wirkt sich das enorm positiv auf deine Produktivität aus.

Effizienter und schneller arbeiten mithilfe deiner Stärken

  • Deine Arbeit geht leichter von der Hand.
  • Du gehst den kürzesten Weg, denn die Lösungen liegen auf der Hand – sie kommen leicht zu dir.
  • Du bist fokussierter. Ein Abschweifen (was ist auf Facebook so los? …. eigentlich würde ich lieber Aufgabe xy machen…) kommt viel weniger vor.
Warum du produktiver bist wenn du deine Stärken nutzt

Motivierter arbeiten, wenn du deine Stärken nutzt

  • Du hast mehr Freude bei der Arbeit und kommst leichter in den Flow.
  • Du bist kreativer (sitzen vor dem leeren Blatt kommt nicht – oder fast nicht – mehr vor).
  • Du hast viel mehr Erfolgsergebnisse. Du weißt, du kannst das!

Mehr Energie, wenn du in deinem Stärkenbereich arbeitest

  • Du musst dich nicht „irgendwie durchkämpfen“. Du hast kein Gefühl der Überforderung und weniger „Fehlerbewusstsein“ (das heißt mehr Fokus auf das, was du kannst statt das, was du nicht so gut kannst). Das „ich bin nicht gut genug“-Gefühl gehört der Vergangenheit an.
  • Du gehst deinen Vorlieben nach, kannst das tun worin du gut bist und was dir leicht fällt. Das gibt dir Zufriedenheit und somit mehr Energie.
  • Das was du arbeitest ist „dein Ding“. Es liegt dir im Blut. Du hast von dir aus das Bedürfnis, etwas zu verbessern. Deine Aufgaben fertigzustellen. Dein Thema in die Welt zu bringen. Du stehst voll und ganz hinter dem, was du machst.
Arbeite produktiver indem du deine Stärken nutzt

Fazit

Nutze deine Talente und Stärken. Und wenn du noch aus den vielen anderen tollen Tipps zum Thema Produktivität DIE auswählst, die zu dir passen, dann kann dich so leicht keiner mehr aufhalten :-).

PS: Tolle Tipps zum Thema Produktivität findest du bei Ivan Blatter. Seine besten Tipps aus dem Artikel „Fünf Veränderungen, die deine Produktivität verdoppeln“ sind beispielsweise:

  • Ein Morgenritual, das dir so richtig Power gibt.
  • Versuche, zu Arbeitsbeginn Ablenkungen auszuschalten und nutze den klaren Kopf beim frischen Start in den Arbeitstag.
  • Mach Pausen, um besser mit Tiefs umgehen zu können.
  • Erledige mittags Aufgaben, die weniger Energie kosten.
  • Passe auf, Arbeit und Freizeit nicht zu vermischen.

Es gibt viele unterschiedlichen Stärken, die sich bei jedem individuell auf andere Art und Weise auf die Produktivität auswirken können. Um dir das Thema verständlicher zu machen, habe ich hier ein paar Beispiele für dich.

Praxisbeispiel – Wie wirken sich Stärken auf deine Produktivität aus?

Doch wie wirkt sich das in der Praxis aus, seine Stärken einzusetzen?

Ich beginne mit einem Beispiel von mir selbst. Eine meiner Stärken ist Lernen. Das bedeutet, dass ich sehr interessiert daran bin, neues zu lernen und mich weiterzubilden. Gallup nennt diese Stärke „Wissbegier“ oder auf englisch „Learner“.

Was bedeutet das für meine Produktivität?

Eigentlich liegt nahe zu denken: „Ich konzentriere mich nun ganz darauf, produktiv zu arbeiten und verplempere keine Zeit mit dem Lernen neuer Dinge. Das was ich weiß, reicht vollkommen für das, was ich tue.“
Statt abends 2 Stunden im neuen Sachbuch zu schmökern, sollte ich besser einen neuen Blogartikel vorbereiten, etwas produktiv arbeiten, was tun, das konkrete Ergebnisse bringt.

Doch ich habe festgestellt, dass ich diese Stärke „Lernen“ nicht ignorieren darf. Denn sonst fühle ich mich schneller gelangweilt und das Gegenteil von dem was ich erreichen will passiert: Ich werde statt produktiv unproduktiv.
Die Impulse und Anregungen, das neue Wissen das ich lerne, geben mir Energie. Was sich auf die alltägliche Arbeit auswirkt. Es fällt mir leichter, produktiv zu arbeiten.

Seit ich diese Stärke und die damit verbundenen Auswirkungen kenne, kann ich viel besser damit umgehen. Ich achte darauf, einen guten Mittelweg zu finden: Meinem Hirn immer wieder neues Futter zu geben, aber trotzdem den Absprung zu schaffen, vom „Input“ zum „Output“ zu wechseln.

Kennst du das, bist du auch ein „Lerner“?

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